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Bavaria Alarm – RUNDUM SICHER!!!

Bavaria – Alarmanlagen & Sicherheitstechnik News & Infos aus München

– aktuelle Themen & Bilder

INNERE SICHERHEIT aus München, Bayern


 

Bei mir gibt es nichts zu holen!

Gönnen Sie sich ein gutes Gefühl von Sicherheit. Mit Qualität und Kompetenz stehen wir an Ihrer Seite.
Ihr Zuhause soll ein sicherer Ort sein. Haben Sie sich auch schon gefragt, was Sie tun können, um Ihrem Bedürfnis nach hoher Sicherheit nachzukommen?

Sätze, die wir immer wieder hören:

  • Bei mir ist nichts zu holen… (Einbrecher hoffen immer auf lohnende Beute)
  • Einbrecher kommen nachts… (Zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit wird am häufigsten eingebrochen)
  • Einbrecher muss man aufhalten… (lieber nicht, Aufgrund des unvorhersehbaren Täterverhaltens sofort die Polizei verständigen)
  • Ich bin ja versichert… (verloren gegangenes Sicherheitsgefühl, psychische Folgen kann keine Versicherung ersetzen)

Die Zahl der Einbrüche steigt, die Aufklärungsquote ist dagegen leider rückläufig. Nur etwa 15% aller Wohnungseinbrüche werden nach der Anzeige bei der Polizei aufgeklärt, alle anderen Betroffenen müssen sich damit abfinden, dass die Täter nicht gefasst werden können.

Deshalb ist ein sicheres Haus zur Vorbeugung von Einbrüchen der beste Schutz.


 

 

BAVARIA ALARM Premium Partner vom SECURITAS für mehr Sicherheit!

Mobile Dienstleistungen sind als ergänzendes, aber auch eigenständiges Instrument zur Sicherung von Unternehmen, Geschäften, Büros, Einrichtungen, Immobilien und privaten Haushalten unerlässlich. Ganz gleich, ob Einbruch, Brand oder Störfall – die beste Sicherheitstechnik bleibt wirkungslos, wenn im Alarmfall niemand reagiert. Schützen Sie deshalb mit BAVARIA ALARM alles, was Ihnen lieb und teuer ist. Sobald die Einbruchmeldeanlage einen Einbruchversuch erkennt, löst sie Alarm aus. Aber was passiert eigentlich dann? Wer interveniert im Ernstfall?

BAVARIA ALARM arbeitet erfolgreich mit einem zertifizierten Kooperationspartner zusammen, der über eine qualifizierte Serviceleitstelle und einen eigenen Sicherheitsdienst verfügt.

Unsere Einsatzgebiete:

24/7 Alarmbearbeitung
Interventionsdienste
Alarmverifikation
Sicherungsmaßnahmen vor Ort
Info an Kunden, Polizei, Eigene Handwerker

Ihre Vorteile
Umgehende Alarmbearbeitung
Direkte Intervention vor Ort
Zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle
Alles aus einer Hand


 

Urlaubszeit – Einbruchszeit!

Hauptsaison für Einbrecher ist nicht, wie vielfach angenommen, die Urlaubszeit. Fast die Hälfte aller Einbruchdiebstähle finden in der Zeit von Oktober bis Januar statt.Einbrecher kommen eher in der dunklen Jahreszeit und vor allem dann, wenn die Chance groß ist, dass niemand zu Hause ist. Also in der Zeit von 10:00 – 18:00 Uhr.Von den im Jahr 2015 verübten 167.136 Wohnungseinbrüchen fanden 63.282 tagsüber statt. Man spricht vom sog. Tageswohnungseinbruch, wenn die Tatzeit zwischen 06:00 Uhr und 21:00 Uhr war.

Was nutzen Einbrecher aus?

• Objekte, in denen sich vorübergehend keine Personen aufhalten; bei mehrgeschossigen Häusern z. B. oft die oberen Wohnungen.
• Zugänge, die auf den ersten Blick mit einfachen Werkzeugen zu öffnen sind.
• Leicht erreichbare Fenster-/Terrassentüren in wenig einsehbaren, rückwärtig gelegenen Bereichen.
• Dämmerung, Dunkelheit und nicht ausgeleuchtete Grundstücke.


 

 

Schieben Sie Einbrechern einen Riegel vor!

Ein Beitrag zum Einbruchschutz von Horst Schwab, Kriminalhauptkommissar und Kriminalfachberater a. D.

Alle 3 Minuten wird in der Bundesrepublik Deutschland ein Einbruchdiebstahl verübt. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für die meisten Menschen, ob jung oder alt, eine Schock auslösende Erfahrung. Dabei machen dem Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Im Jahr 2015 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut angestiegen.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet 167.136 Fälle, das ist ein Anstieg von 9,9 Prozent gegenüber 2014 (152.129 Fälle). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von 490 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche.

Ca. 40 % aller Einbrüche blieben im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen vorhandener eingebauter Sicherungsmaßnahmen.

Einbruchschutz – schieben Sie Einbrechern einen Riegel vor


 


Definition Einbruchdiebstahl

§ 242 StGB – Diebstahl

(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar

§ 243 StGB – Besonders schwerer Fall des Diebstahls

(1) In besonders schweren Fällen wird der Diebstahl von drei Monaten bis zu 10 Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. zur Ausführung der Tat in ein Gebäude, einen Dienst- oder Geschäftsraum oder in einen umschlossenen Raum einbricht, einsteigt, mit einem falschen Schlüssel oder einem anderen nicht zur Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt oder sich in dem Raum verborgen hält,

2. eine Sache stiehlt, die durch ein verschlossenes Behältnis oder eine andere Schutzvorrichtung gegen Wegnahme besonders gesichert ist. (1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wenn der Täter

3. einen Diebstahl begeht, bei dem er zur Ausführung der Tat in eine Wohnung einbricht, einsteigt, mit einem falschen Schlüssel oder einem anderen nicht zur ordnungsgemäßen Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt oder sich in der Wohnung verborgen hält.


 

Bildergebnis für vds schadenverhütung gmbh

Vds 50131-2 oder besser

Der Verband der Sachversicherer wie er damals hieß hatte seine große Zeit als es noch kein vereintes Europa gab. Unbestritten ist das die Anforderungskriterien an die Geräte hoch und gut sind. Unbestriten ist auch das es dem VdS zu verdanken ist das wir heute sehr zuverlässige und Fehlalarmsichere Einbruchmeldeanlagen haben. Die haben schon einen sehr guten Job gemacht.

Allerdings spielt der Vds (Vertrauen durch Sicherheit heißt er ja heute) in Europa keine Entscheiderrolle. Da interessiert sich niemand für eine rein deutsche Prüfkommision. Bezüglich Normen solte man fogendes wissen, ganz oben ist die ISO (gilt weltweit),darunter kommt in europa die EN (EN=europäische Norm, gilt also für Europa) und darunter kommt die DIN (deutsche Industrie Norm). Natürlich werden die Normen von der ISO ausgehend, immer in den zuständigen Gremien, in die jeweilige Amtssprache meist übereinstimmend übersetzt. Wenn nun ein Hersteller nicht nur für Deutschland sondern für Europa produziert, wird er natürlich die europäische Richtlinie bedienen. Nebenbei angemerkt, das VdS Zertifikat kostet auch eine stolze Summe. Man mag darüber denken wie man möchte, aber faktisch haben wir ein gemeinsames Europa mit Länder übergreifende Regeln.

Grad-Gegenüberstellung der Sicherungs-Klassen:

VdSGrad -/- = DIN EN 50 131-1 Grad 1 = DIN VDE 0833-1/3 Grad 1

VdSGrad A = DIN EN 50 131-1 Grad 2 = DIN VDE 0833-1/3 Grad 2

VdSGrad B = DIN EN 50 131-1 Grad 3 = DIN VDE 0833-1/3 Grad 3

Erläuterung der Sicherheitsgrade;

Grad 1: Niedriges Risiko

Es wird angenommen, dass Einbrecher geringe Kenntnisse über Einbruchmeldeanlagen haben und nur über eine beschränkte Anzahl leicht erhältlicher Werkzeuge verfügen.

Grad 2: Niedriges bis mittleres Risiko

Es wird angenommen, dass Einbrecher begrenzte Kenntnisse über Einbruchmeldeanlagen haben und allgemein übliche Werkzeuge und tragbare Instrumente benutzen.

Die Funktionseigenschaften einer Anlage sind je nach Grad verschieden. Funktionseigenschaften sind zum Beispiel: Registrierung von Ereignissen, Verbindungsüberwachung ,Sabotagesicherheit, Erkennen, Zugangsebenen etc.

Fazit:

Die VdS Klasse A ist gleichbedeutend wie die EN50131-1 Klasse 2. Nur Vds ist Deutschland und EN ist Europa


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Einbrecher verklagt Hausbesitzer wegen Videoüberwachung!

Ein Einbrecher hat einen Hausbesitzer verklagt, weil dieser ihn beim Einbruch in sein Haus gefilmt hat. Der Europäische Gerichtshof hat dem Einbrecher nun Recht gegeben.

Stellen Sie sich vor, bei Ihnen will jemand einbrechen und anschließend werden Sie auch noch verklagt – vom Einbrecher persönlich. Und der bekommt auch noch Recht! Klingt verrückt, kann aber passieren, wie ein Fall zeigt, der jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof gelandet ist.

Und das ging so:
Ein Mann aus Tschechien installiert eine Überwachungsanlage. Ihm sind schon zweimal die Fenster eingeschlagen worden. Als die mutmaßlichen Täter wieder kommen, geraten sie schon am Gartenzaun ins Visier der Kamera und werden später anhand der Bilder enttarnt. Mission erfolgreich.

Alles wunderbar? Von wegen! Einer der Männer, die auf den Aufnahmen zu sehen sind, klagt. Und gewinnt vor Gericht. Dass er ohne seine Einwilligung in der Öffentlichkeit gefilmt wurde, stelle eine Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte dar, sagen die Richter. Nun könnte man natürlich einwenden, dass es in der Natur der Sache liegt, dass ein Krimineller ohne seine Einwilligung erwischt wird. Aber erzählen Sie das mal einem Juristen. Jedenfalls soll der Hausbesitzer ein Bußgeld zahlen.

Privatleute dürfen nur ihren eigenen Grund überwachen!
So kurios das Urteil auch klingt, es hat durchaus einen ernsthaften Hintergrund. Privatleute dürfen nur ihren eigenen Grund überwachen. Das ist eine Sache des Datenschutzes. Wer also Kameras installiert, sollte unbedingt darauf achten, dass diese nicht auf die Straße oder den Garten des Nachbarn gerichtet sind. Außerdem muss klar kenntlich gemacht werden, wenn ein Grundstück videoüberwacht wird.

Denn nur dann – so argumentieren die Datenschützer – kann ein Besucher selber entscheiden, ob er gefilmt wird. Und wenn wir mal davon ausgehen, dass ein potenzieller Einbrecher eher dagegen sein dürfte und folglich das Weite sucht, hätten Kamera und Schild ja schon ihren Zweck erfüllt.